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Gibt es nachhaltigen Konsum?

Beim Lesen verschiedenster Minimalismus-Threads in divseren Online-Foren fiel mir neulich einmal mehr verstärkt auf, dass es für mich subjektiv zwei Ströme von Minimalisten gibt.

Die Optimierer

Sie sind überfordert von der schieren Auswahl an Produkten und Möglichkeiten, waren oder sind ein wenig gefangen im „höher-schneller-weiter“-Denken und wollen ihren Lebensstandard ihren veränderten Bedürfnissen anpassen. Meist handelt es sich hierbei um Frauen Mitte 20 – das erste Geld wurde verdient, die ersten größeren Anschaffungen getätigt, die Ansprüche wachsen. [Weiterlesen]

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Warum keiner über Geld spricht

geld essen bannerIch will Geld essen, doch über Geld spricht man nicht. Außer man hat „zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel“, wie man so gern sagt. Generell gibt es viele Sprichwörter zum Thema, auch im deutschsprachigen Raum: „Geld stinkt nicht“, „Geld regiert die Welt“, „Zeit ist Geld“, „Geld allein macht nicht glücklich“ oder „Die Kunst ist nicht, Geld zu verdienen, sondern es zu behalten.“ Doch warum spricht niemand wirklich über das Geld?

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Gastbeitrag: Minimalismus mit Kind III

Heute möchte ich darüber nachdenken, was man beachten muss, wenn man minimalistisch mit Kind leben möchte. Dabei ist mir aufgefallen, dass das für mich die falsche Blickrichtung ist. Es zwingt mich ja niemand minimalistisch zu leben. Ich lebe schlicht nach meinen Regeln, die ich mir selbst aufstelle und dann auch wieder verwerfe, wenn sie meinem obersten Ziel – glücklich und zufrieden leben – im Weg stehen. Glücklich bin ich, wenn ich Genug habe. Nicht zu viel. Nicht zu wenig. Diese Balance strebe ich an und sie hat viel mit Minimalismus zu tun. Denn es gehört eine Klarheit dazu, die man schlecht mit kopflosem Konsum erreicht. Was bedeutet das aber für mein Kind? Und fast noch wichtiger: Was bedeutet es für meinen Minimalismus, dass ich ein Kind habe?
Daher ein paar Überlegungen dazu, wie ein Kind den eigenen Minimalismus fördern und vielleicht auch fordern kann. Und dazu, wie der eigene Minimalismus das Leben mit Kind positiv beeinflussen kann. Bereit?[Weiterlesen]

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Mehr machen + weniger planen = Produktivität!

Eine Tatsache vorweg: Ich liebe To Do-Listen! Zwischen mir und der To Do-Liste besteht schon seit längerem eine seltsame Beziehung: Schon allein der Gedanke, einen Punkt auf einer solchen Liste abzuhaken oder durchzustreichen verzückt mich außerordentlich!
Aber irgendwie bringen mich diese hochgelobten Aufzählungen von Dingen für mehr Produktivität nicht mehr weiter. Warum das so ist und wie ich dieses „Problem“ lösen kann, erfahrt ihr jetzt im Beitrag.

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Minimalistischer Jahresrückblick & -ausblick auf 2016

2016

Auch wenn der Blog dieses Jahr zeitweise ein wenig zu kurz kam, war der Minimalismus als Thema für uns immer aktuell – nur eher gelebt als dokumentiert. Schon im letzten Jahr überlegten wir uns einige Vorsätze und würden gerne resümieren, was daraus geworden ist – und was wir im kommenden Jahr gerne noch ändern und erreichen wollen. Der Jahreswechsel bietet sich trotz eventueller Silvester-Grinchigkeit nichtsdestotrotz immer gut an.
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