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Werbung: Was man nicht alles braucht

Na, schaut ihr gern Fernsehen? Und schaut ihr euch auch manchmal bewusst die ca. 5-8 Minuten langen Werbeblöcke zwischen euren Lieblingsserien oder während eines Spielfilms an? Und seid ihr dann auch danach total geplättet von all den Produkten, die ihr kaufen könntet, damit euer Leben leichter und eure Haut geschmeidiger wird? Und habt ihr auch vergessen, worum es in dem Film ging, den ihr eigentlich gerade schaut? [Weiterlesen]

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Selbstgemachtes Waschmittel – Teil 2

Nachdem ich hier schon einmal Waschmittel selber gemacht habe und mit der Waschleistung ganz zufrieden war, hat mich die Zutat Borax doch nicht wirklich glücklich gemacht. Ich konnte für mich zwar argumentieren, dass Borax nicht gefährlich ist, aber ich schaute mich trotzdem nach Möglichkeiten um, Waschmittel selber zu machen ohne Borax. Denn wenn es auch ohne geht – warum dann nicht mal ausprobieren? Meine Suche endete bei einem feinen, einfachen Rezept, welches mich nun schon seit etwa einem Jahr durch dunkle und helle Wäsche bei verschiedenen Waschtemperaturen begleitet.

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Ich habe fertig minimalisiert

Nun ist es also soweit: Ich habe allen Plunder aussortiert, der Kleiderschrank besitzt einen wunderschönen, genau für mich passenden Inhalt, die Wohnung ist aufgeräumt (und dieser Zustand lässt sich Dank weniger Krempel leichter erreichen), ich habe eine aufgeräumte, schöne To Do-Liste (auch in meinem Kopf) und ich habe nicht mehr das Bedürfnis, meinen Besitz mit dem der anderen zu vergleichen. Ich bin also fertig mit minimalisieren.

Bin ich das wirklich? Wenn ja, was kommt jetzt? Was mache ich nun in meiner leeren Wohnung ohne Ziele (und ohne Freunde, weil die meinen neuen Lebensstil nicht toll finden)? [Weiterlesen]

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Social Media Love/Hate

Hand aufs Herz: in der Freizeit verbringen wir einen nicht gerade kleinen Teil unserer Zeit auf Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram, YouTube etc. Wir können Informationen unglaublich schnell abrufen und verbreiten. Und nicht zuletzt erhalten wir einen gewissen Einblick in das Leben anderer Menschen. Fremde werden virtuell zu guten Bekannten.[Weiterlesen]

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Wie ich durch den Minimalismus erwachsen wurde

Ein anonymer Gastbeitrag

11.04.2015

Jedes Einzelteil war wichtig für mich. Es hingen diffuse Erinnerungen dran oder man konnte es nochmal zum Basteln/Gärtnern/Reparieren/Deko… verwenden. Einiges hatte keine konkrete Erinnerung, es war einfach wichtig für mich, Dinge aus der Vergangenheit festzuhalten. Verlustangst spielte wohl eine Rolle und die Gegenstände haben mir ein Sicherheitsgefühl gegeben. Alles was ich mal besessen habe, war wie ein Teil von mir geworden und es war schlimm, Dinge wegzugeben. Wenn ich etwas nicht mehr genutzt habe, musste es bleiben, einfach um da zu sein, um mich herum zu sein. Die Dinge haben mich ausgemacht, ich habe mich über die Gegenstände definiert.

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